Explizit statt implizit

Im Seminar Mastering Software Architecture von Gernot Starke und Peter Hruschka wurde immer wieder betont wie wichtig es, ist Dinge explizit machen. Darum konzentrierte ich mich in meinem ersten Projekt-Kickoff nach der Architektur-Schulung gleich auf dieses Thema.
Im Fokus stand bei mir hierbei vor allem die Definition von Grundregeln, um dem Projekt die notwendigen Leitplanken zu geben.

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Mastering Software Architecture

Seit einiger Zeit setze ich mich recht intensiv mit dem Thema Software Architektur auseinander. So entstand mein Bedürfnis, mir diesen Themenbereich einmal von erfahrenen Architekten näher bringen zu lassen. Da ich Gernot Starke bereits durch seine Bücher (z.B. „Effektive Softwarearchitekturen“) kenne, war es für mich naheliegend das Seminar „Mastering Software Architecture“ zu besuchen, welches er gemeinsam mit Peter Hruschka („Business Analysis und Requirements Engineering: Produkte und Prozesse nachhaltig verbessern“) anbietet.

Ein schöner Nebeneffekt dabei war, dass das Seminar unter anderem auch die Lernziele des Lehrplans für die Prüfung zum „Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level“ (CPSA-F) der iSAQB transportierte, so dass ich mich während des Seminars mehr oder weniger spontan dazu entschlossen habe auch diese Zertifizierung zu machen.

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Pair Programming

Noch immer hält sich selbst in Entwickler-Kreisen das Vorurteil, Pair Programming würde die Entwicklungsgeschwindigkeit reduzieren.

Klar, wenn zwei Entwickler an einem Rechner sitzen kann immer nur einer Tippen. Doch ist Programmieren wirklich nur das Abtippen von Code? Und wenn dem so ist, warum schafft es auch der beste Programmierer nicht am Tag mehr Zeilen zu schrieben, als eine durchschnittliche Rechtsanwaltsgehilfin in einer Stunde?

Ich habe selbst schon Pair-Programming-Sessions erlebt, bei denen zwei Entwickler vor dem Rechner reine Verschwendung waren. Dabei kann man mit einem motivierten und disziplinierten Paar sowie einer Hand voll best practices, die Velocity mit Hilfe von Pair Programming durchaus verdreifachen.
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Champignon-Risotto mit Gorgonzola

Mein absolutes Lieblingsgericht, wenn es um vegetarisches Essen geht. Das Champignons-Risotto ist einfach nur der Hammer und die Kombination mit einem milden Gorgonzola einfach perfekt. Ich mache das Gericht sehr gerne als kleinen Zwischengang zwischen Vor- und Hauptspeise.

Neben dem tollen Geschmack macht das Gericht zudem auch optisch etwas her. Zwei Esslöffel Pilz-Risotto auf einem tiefen italienischen Pasta-Teller, garniert mit ein wenig Gorgonzola und angebratenen Champions-Schreiben steigern durchaus den Apetitt.

Wer will, kann das ganze noch mit einem Klecks selbstgemachten Walnuss-Pesto abrunden.

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Gebratene Mie-Nudeln mit Paprika

Da es so lecker und vor allem so schnell zuzubereiten ist, ist das folgende Gericht bei mir schon seit Jahren ein Dauerbrenner. Es schmeckt super mit Hühnchen, Garnelen, Rind oder Schweinefleisch, kann aber, wie im folgenden Rezept, auch sehr gut vegetarisch zubereitet werden. Jeder kennt es und fast jeder hat schonmal 5 Euro im Asia-Imbiss abgegeben, um einen Karton voll mit gebratenen Mie-Nudeln zu bekommen. Aber natürlich ist die frische, selbstgemachte Variante noch viel besser als die Version aus der Bahnhofshalle.

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Bucket Estimation

Nachdem ich bereits über absolutes Schätzen in Personentagen und relatives Schätzen mit Hilfe von Story Points geschrieben habe, möchte ich im Folgenden ein sehr einfaches und schnelles Verfahren vorstellen, mit dem man sehr unkompliziert ein umfangreiches Backlog abschätzen kann. Beim Bucket Estimation schätzt man Anforderungen, indem man sie dem Aufwand nach sortiert, sie anschließend gruppiert und dann allen Product Backlog Items in einer Gruppe (Bucket)  die gleiche Anzahl an Story Points zuweist.

Zum Schätzen Backlogs mit 50 bis 75 Backlog Items benötigt man mit dieser Methode in der Regel 1,5 bis 2 Stunden.

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Relatives Schätzen mit Story Points

Ein Trick, um die Probleme des absoluten Schätzens auszugleichen, ist das Schätzen mit Hilfe von Story Points.

Diese Schätzung drückt im Gegensatz zum absoluten Schätze in Personentagen aus, wie hoch der Aufwand zweier Anforderungen im Bezug zueinander sind und kann darum auch als relative Schätzung bezeichnet werden. Ist eine Anforderung doppelt so anspruchsvoll wie eine andere, so hat sie auch doppelt so viele Story Points.

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